Man vermutet den Ursprung der Shishas in Indien. Die erste Pfeife mit Wasser soll dort aus einer Kokosnuss und einem Bambusstock gefertigt worden seien. Allerdings entstand die heutige Form der Shisha in Ägypten im 16. Jahrhundert. Dort hat sich um die Wasserpfeife eine bis heute bestehende Gemeinschaftskultur entwickelt. Das Phänomen verbreitete sich im Iran und so weiter in andere Teile der arabischen Welt. Dort wird sie als Symbol für Gastfreundlichkeit angesehen und gehört dort zur Kultur.

Im Orient wird das Shisharauchen zu Besonderen Anlässen zelebriert. Wenn viele Freunde zusammen kommen oder an Festtagen wird eine Wasserpfeife geraucht. Zu dem wird noch gegessen und Tee getrunken. Der Tee neutralisiert den Geschmack vom Shisha Tabak im Mund etwas. So kann der Geschmack bei jedem Zug neu genossen werden.

In Deutschland hat sich die Shisha schon sehr weit etabliert. Es gibt viele Bars und Cafes, in den man gemütlich eine Wasserpfeife rauchen kann. Aber auch zu Partys wird gerne geraucht.